EliA Testergebnisse mit ausgezeichnetem klinischen Wert

Testergebnisse mit einem hohen klinischen Wert sind die Grundlage für klinische Entscheidungen und der Schlüssel für eine erfolgreiche Diagnose.

EliA Tests kombinieren eine außergewöhnliche Spezifität mit einer größtmöglichen Sensitivität und bieten so die Unterstützung und Sicherheit, die Ärzte für ihre täglichen Diagnose benötigen. Und was am wichtigsten ist: die positiven Vorhersagewerte und Likelihood-Ratios unserer EliA Tests liefern ausgezeichnete Werte, um so einen hohen klinischen Nutzen in der täglichen Praxis sicherzustellen.

  • "Der Phadia EliA dsDNA Test bietet die beste Spezifität, die besten positiven Vorhersagewerte und die beste Nachtest-Wahrscheinlichkeit in der Studie."
    Antico, Lupus 2010
  • "…. ein positives Ergebnis von EliA CTD Screen zeigte eine höhere Likelihood-Ratio als ein positives Ergebnis durch indirekte Immunofluoreszenz."
    Op de Beeck, Autoimmun Rev 2011
  • “… der IgA anti-tTG Test von Phadia zeigte die höchste Likelihood-Ratio in der Studie."
    Vermeersch P., Clin Chim Acta 2010
  • "Ganz wichtig, die positiven Vorhersagewerte der automatisierten Tests (85,2 %) zeigten im Vergleich zum manuellen ELISA CCP IgG 3,0 (72,5 %) eine besserer Korrelation mit dem klinischen RA."
    Elfrefaei, J.Clin. Immunol. 2011

 

Für viele Tests ermöglichen quantitative Ergebnisse Schätzungen zum Schweregrad und zur Prognose für die Erkrankung. Quantitative Ergebnisse haben daher einen höheren klinischen Wert als qualitative Ergebnisse, da diese nur angeben, ob das Ergebnis 'positiv' oder 'negativ' ist.

Durch die spezifischen Marker (z. B. EliA dsDNA), die für die Folgetests der Patienten geeignet sind, steht den Ärzten eine Unterstützung bei der Behandlung der Patienten zur Verfügung.

  • "Folgetests bei SLE-Patienten mit Nephritis zeigten eine gute Korrelation zwischen der Rötung und den dsDNA-Antikörpern durch EliA dsDNA."
    Poster Viander M. et al. 5th International Congress on Autoimmunity, Sorrento, Nov. 2006
  • "EliA dsDNA erkennt Anti-dsDNA-Antikörper bei Patienten mit einer Beteiligung der Nieren häufiger und mit einem wesentlich höheren mittleren Titer als dies bei Patienten ohne diese Komplikation der Fall ist."
    Vilalta D. et al., J Clin Lab Anal 2002, 16: 227-232